Ein gutes Coaching muss (k)ein Ende haben

Als ich meine erste Coaching-Ausbildung beendet hatte, war für mich klar: Ein Coaching sollte zielorientiert sein und strukturiert. Die Coachees sollten mir ihr Ziel nennen und dann würden wir mit passenden Methoden daran arbeiten, dass sie dieses Ziel in einem vorher definierten zeitlichen Rahmen erreichen.

 

Nach über acht Jahren Arbeit als selbstständige Coach und ca. 4.500 gegebenen Coaching-Sessions sehe ich das heute differenzierter.

Der oben beschriebene Fall ist nicht die Regel.

 

In der Realität treibt Menschen oft ein diffuses Unzufriedenheitsgefühls ins Coaching. Sie haben also einen Anlass, ins Coaching zu gehen, aber sie haben häufig noch kein Ziel. Dieses erarbeiten wir dann gemeinsam mithilfe von Fragen, Übungen und Tools.

 

Falls du also gerade über ein Coaching nachdenkst, weil du beruflich oder privat etwas verändern möchtest, aber noch kein Ziel definieren kannst und denkst, du müsstest das erst haben, bevor du dir ein Coaching buchst: Nein, musst du nicht. Das Ziel kristallisiert sich oft erst während des Prozesses heraus und wird dann immer konkreter.

 

Meistens legen wir am Anfang die Anzahl der Termine fest – das hilft sowohl meinen Klientinnen als auch mir bei der finanziellen und zeitlichen Planbarkeit. Ich habe außerdem zwei 1:1 Programme entwickelt, in denen wir mit einer klaren Struktur und einem Fahrplan arbeiten.

Aber manche Klientinnen begleite ich auch sehr langfristig, gerade in Führungspositionen oder wenn sie in eine solche Position erst hereinwachsen. Dann geht es weniger darum, ein konkretes Ziel zu erreichen oder eine Entscheidung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu treffen, sondern es geht den Menschen vielmehr um eine langfristige Begleitung.

 

Es geht darum, eine gleichermaßen neutrale wie wohlwollende Person an der Seite zu haben, mit der sie über alle möglichen Herausforderungen, die ihnen im Führungsalltag begegnen, ganz offen sprechen können.

 

Wir besprechen konkrete Situationen wie heikle Gespräche, anstrengende Meetings, interne Konflikte und schwierige Führungsentscheidungen und wie man diese kommuniziert. Ich gebe Modelle und Tools an die Hand, mit denen wir einerseits die aktuellen Herausforderungen beleuchten, und die meine Klientinnen andererseits mit in ihre eigene Arbeit nehmen und so ins Unternehmen und ihre Teams tragen – für eine bessere Kommunikation, die individuell und adressatengerecht ist. Für konkrete Handlungsstrategien in Situationen, in denen sie sich bisher unsicher und allein gefühlt haben.

 

Wünschst du dir Unterstützung bei der Erreichung eines konkreten Ziels? Dann melde dich gerne.

 

Wünschst du dir eine Sparringspartnerin, die dir Feedback gibt, dich spiegelt und mit der du individuelle Strategien für deinen Führungsalltag entwickelst? Dann bin ich gerne an deiner Seite.

 

Arbeitest du in der Personalentwicklung und möchtest deinen Mitarbeitenden Entlastung und Unterstützung von einer neutralen Person bieten? Dann lass uns sprechen.

 

Du musst dich nicht vorher festlegen – wir schauen gemeinsam, welches Format dich am besten unterstützt.

 

 

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