Reflektiere, hinterfrage, wachse über dich hinaus, sei nett zu dir selbst, verzeih dir selbst, stelle dich Herausforderungen, spring ins kalte Wasser, sei sanft mit dir, tu dir selbst etwas Gutes, mach es dir leicht, lerne, befreie dich von altem Ballast.
Wann immer jemand im Coaching zu mir sagt, dass er an sich arbeiten will, verspüre ich Widerstand.
Wir können gerne hinschauen.
Fragen stellen.
Groß träumen.
Und auch groß umsetzen.
Strategien entwickeln.
Aber arbeiten?
Man kann an einer Tabelle arbeiten, an einer Bestzeit beim Joggen, an einer Taktik.
Ich weiß natürlich, wie es gemeint ist, wenn jemand sagt: „Ich will an mir arbeiten.“
Aber oft klingt es, als wäre man ein fehlerhaftes Produkt, eine Beta-Version, die optimiert werden muss. Als wäre man nie genug, solange man nicht permanent an sich rumschraubt.
Wir HABEN vielleicht alle unsere Baustellen, aber wir SIND keine Baustellen. Wir dürfen hinschauen, verstehen, verändern. Aber nicht, weil wir kaputt sind. Sondern, weil wir neugierig sind und uns und andere besser verstehen wollen. Und um ein Leben zu kreieren, das wirklich zu uns passt – beruflich wie privat.
Das fände ich eine schöne Haltung und die möchte ich gerne in meinen Coachings vermitteln. Z.B. in meinem 1:1 Coachingprogramm „Create yourself“. Oder, falls du erstmal im Selbstcoaching anfangen möchtest, in meinem digitalen Workbook mit vier Tools für mehr Klarheit & Leichtigkeit.

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